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Verantwortlich für den Inhalt: Prof. Dr. med. J. Staubesand


VORBEUGUNG VON THROMBOSE / EMBOLIE MIT EINER BEWEGUNGSSCHIENE

Thrombose und Lungenembolie sind trotz medizinischer Vorbeugung eine gefürchtete Komplikation, vor allem nach

  • Orthopädischen
  • Unfall- und Neurochirugischen
  • sowie gynäkologischen Operationen
  • und nach Organtransplantationen.

DIE LÖSUNG: ARTROFLOW

Das elektrisch betriebene Gerät bewegt die Füße des Patienten auf und ab. Diese Bewegungen fördern den Rückstrom des Blutes aus den Fuß- und Beinvenen in Richtung Herz. Zugleich erhöhen sie die Blutzufuhr über die Schlagadern (=Arterien) zu den Beinen. Förderung der Blutzirkulation in den Beinen wirkt einem Blutstillstand (=Stase) in den Venen entgegen. Stase ist eine der Ursachen für Thrombose und die gefürchtete Lungenembolie. Weiterer Vorteil: Aktive und/oder passive Streckung und Beugung der Füße haben keinerlei negative Nebenwirkung. Wenn die Verordnung von Medikamenten zur Thrombosevorbeugung ärztlich nicht vertreten werden kann, ist ARTROFLOW die einzige therapeutische Alternative.

AUTOMATIK UND SICHERHEIT

ARTROFLOW paßt sich der jeweiligen Bewegungsmöglichkeit im Knöchelgelenk zuverlässig an. Die Automatik regelt das Auf- und Ab für jeden Fuß getrennt. Durch Abnehmen eines der beiden Pedale ist die Bewegungsübertragung auf einen Fuß möglich. Das Gerät kann im Liegen und Sitzen angewendet werden.

ANWENDUNGSGEBIETE

  • Vorbeugung von Thrombose und Lungenembolie
  • Chronische Venenschwäche
  • Abendliche Schwellung der Füße bei Krampfadern und zur Unterstützung von Kompressionsstrümpfen
  • Durch Venenerkrankungen verursachte Beingeschwüre ("offene Beine")
  • Arterielle Durchblutungsstörungen im Bereich der Beine ("Schaufensterkrankheit")
  • Bewegungseinschränkung der Köchelgelenke

ANWENDUNGSEMPFEHLUNG

2-3 Mal täglich, je 10-20 Minuten, abhängig von der Stärke der Beschwerden.