Sternzeit 09101996. Du bist im Auftrag des Herrn unterwegs. Deine Aufgabe
ist es, in Hörsäle vorzudringen, in denen noch nie ein Mensch
zuvor wachgeblieben ist und das fremdartige Leben auf dem Planeten Campus
zu erkunden......
Konkret formuliert gibt Dir Dein Herr, Professor X, folgenden Auftrag:
Besorge die Bücher "Nultsch/Grahle" und "Strasburger"
und finde Dich am morgigen Tag um 0900 s.t. im Raum 26.11.U1.14 ein.
Nun stehst Du einsam und verlassen vor Hörsaal 6C.
Du siehst einen in Würde ergrauten Mann an Dir vorbei gehen, einen
Deiner Tutoren am schwarzen Brett stehen und einen Dir unbekannten Mittzwanziger
mit Fönfrisur und Aktenkoffer im Anzug, der sich am Getränkeautomaten
gerade einen Kaffee zieht.
Was tust Du?
Da es regnet, wählst Du den schnellsten Weg zur UB und betrittst
sie durch den Seiteneingang. Du siehst zu Deiner Rechten die Spinde, zu
Deiner Linken die Toiletten und die Rückgabeschalter und links daneben
den Zugang zu dem Abschnitt, in dem die vielen, vielen Bücher stehen......
Was tust Du?
Du willst Deine Tasche in einen Spind einschließen und möchtest
dazu ein 2DM-Stück einwerfen.
Schau in Dein Portemonnaie!
Gerade, als Du das Drehkreuz passieren möchtest, bittet Dich einer der Pförtner, deine Tasche doch in einen Spinde einzuschließen.
Bei strahlendem Sonnenschein und 30° im Schatten überlegst Du, was Du nun zu tun hast:
Du schließt Deine Tasche in den Spind ein und begibst Dich in
den inneren Teil der UB.
Was tust Du?
Ohne ein 2DM-Stück kannst Du Deinen Spind nicht verschließen.
Also mußt Du Dir eins besorgen.
Was tust Du?
Die Studentin wechselt Dir Dein Geld so, daß ein 2DM-Stück dabei ist:
"Keine Zeit, keine Zeit" keucht der Student und ist schon
verschwunden.
Dir bleibt nur, Dich an die Studentin zu wenden:
Da Du in der ESAG gut aufgepaßt hast, wirst Du wohl keine Probleme
haben, und bekommst binnen 10 Minuten die Standortnummern der beiden Bücher
heraus. In der Lehrbuchsammlung findest Du tatsächlich noch ein Exemplar
des Strasburgers, der Nultsch/Grahle steht jedoch nicht mehr im Regal.
Zwei Stunden lang wühlst Du Dich durch die Mikrofiche, bevor Du
genervt und erfolglos aufgibst.
Was tust Du?
Nachdem Du alles über den Fortpflanzungszyklus der Strandkrabbe
und etliche Chemie- und Physikbücher gefunden hast, gibst Du auf.
Was tust Du?
Schneebedeckte Dächer biegen sich unter ihrer Last, als Du den
Buchladen betrittst. Du sprichst hilfesuchend eine nette Verkäuferin
an.
Was tust Du?
Die Verkäuferin, an diesem lauen Frühlingstag durchaus passend in Pastelltönen gekleidet, sucht eine Weile und drückt Dir dann ein blauweißes Buch in die Hand. "Das macht dann 19,80 DM", sagt sie. Nachdem Du das Buch an der Kasse bezahlt hast, verläßt Du den Buchladen.
Die Verkäuferin sucht eine Weile und läßt dann einen
ca. 5 kg schweren, fast DIN A 4-großen Folianten auf Deine Füße
fallen. Als Du Dich von dem Schock erholt hast, erhältst Du gleich
den Nächsten: Als sie Dir den Preis sagt, wird Dir schwarz vor Augen.
Wenn Du so viel Geld hättest, wärst Du schon längst nach
Rio durchgebrannt.
Der Kommilitone, der Dich zufällig auffängt, rät Dir, das
Buch doch lieber in der UB auszuleihen.
Während
die Verkäuferin einige Zeit sucht, hörst Du plötzlich eine
Stimme aus dem Hintergrund: "He, Du!", "Wer, ich?",
fragst Du zurück und erntest ein gedehntes "Genauuuu!".
Du drehst Dich um erkennst das Gesicht: Der drei Fuß große
Gnom (jeder dieser drei Füße stinkt schlimmer als der jeweils
vorhergehende) mit der runzligen Haut und den seltsamen Antennenüber
den Ohren hat in der ESAG immer neben Dir gesessen und seinen Vorrat an
gerösteten Otternasen mit Dir geteilt. Er bringt seinen Rüssel
näher an dein Ohr und flüstert Dir zu: "In der UB stehen
noch einige Exemplare des Strasburger, der Kauf dieses Buches wird Dich
in den finanziellen Ruin stürzen, es sei denn du bist Krösus.
den Nultsch/Grahle gibt es leider nicht mehr in der UB".
Was tust Du ?
Die Verkäuferin drückt Dir den Nultsch/Grahle in die Hand und packt den Strasburger mit säuerlicher Miene wieder zurück.
Nachdem Du satte 140 Ohren für beide Bücher geblecht hast, verläßt Du um einiges ärmer den Buchladen.
Du kommst aus dem Buchladen raus, der Monsun spült dich fast von der Straße.
Was tust Du?
Du siehst mit schreckgeweiteten Augen in das Gesicht von Professor Y.
Nachdem Du deinen ganzen Mut zusammengenommen hast fragst Du ihn, wo dein
Praktikumsraum ist und wo Du am Besten die Bücher bekommst. In aller
Ruhe erklärt er Dir, was die Raumnummer bedeutet: "U1 steht für
Untergeschoß 1, wenn der gesuchte Raum im Erdgeschoß liegen
würde, hieße es 00.
Erdgeschoß und Untergeschoß beziehen sich übrigens auf
die Fußgängerebene zwischen den Blöcken 26 und 25."
Während er weiter erklärt, läßt Deine Aufmerksamkeit
rapide nach, und als er (keine zwei Stunden später) endet, hast Du
schon längst jede Hoffnung aufgegeben, je etwas zu verstehen. "Noch
irgendwelche Fragen?" Hastig bedankst Du Dich und suchst das Weite.
Was tust Du?
Mit Deinem altbewährten
Schlachtruf "Ääääh, entschuldigen Sie bitte"
stürzt Du Dich auf Deinen Tutor. Dieser zuckt erschreckt zusammen
und dreht sich zu Dir um. Freudiges Wiedererkennen spiegelt sich in seinem
Gesicht wieder, er ergreift Deinen Arm und schleppt Dich zum Kaffeeautomaten.
"Aus dem Weg, Kaufmann." herrscht er den Typen mit der Fönfrisur
an und schubst ihn zur Seite.
Zwei Minuten später habt Ihr es euch mit zwei Bechern Kaffee (selbstverständlich
hattet Ihr beide eure Porzellantassen dabei) in einer Ecke bequem gemacht,
und er beantwortet Deine Fragen: "Nun, Bücher kauft man nicht.
Wenn es irgendwie geht, holt man sie aus der UB. Und was die Raumnummer
angeht: Die ersten beiden Ziffern sind schon mal logisch: Sie stehen für
das Gebäude: alle Blöcke diesseits der Brücke über
die Universitätsstrasse beginnen mit 2, die jenseits mit 1. Der sechste
Block auf unserer Seite, Block 26 also, umfaßt Biologie, Pharmazie
und Chemie. U1 ist die Erklärung für die Ebene. Wir befinden
uns hier auf der Hörsaalebene 00. Die Stockwerke über uns sind
mit 01,02,...etc. durchnummeriert, unter uns liegt Ebene U1.
Wenn Du mal einen Blick auf den Übersichtsplan dort an der Wand wirfst,
wirst Du feststellen, daß unser Block aus mehreren miteinander verbundenen
Gebäuden besteht. Haus 12 liegt hinter Haus 11, dahinter kommt Haus
13 etc.... Neben Haus 11 liegt Haus 21, dann kommt Haus 31 etc.. Du siehst,
mit der 5. und 6. Ziffer kannst Du Dich auf den Übersichtsplänen,
die überall an den Wänden hängen, ganz gut orientieren.
Wenn Du dann erst einmal im richtigen Gebäudeabschnitt bist, hast
Du auch Ruckzuck den richtigen Raum gefunden. 26.11.U1.14 ist übrigens
ganz einfach zu finden. Du gehst hier die Treppe vor 6C runter und dann
geradeaus. Nach nur wenigen Metern ist dann schon Raum 14, auf der rechten
Seite."
Deine Fragen sind hinreichend beantwortet, und wenn Du morgen den Raum
suchen mußt, dann geh einfach zu Abschnitt 8.0. Mit einem "Übrigens,
heute abend sind wieder massig Biologen im Irish Pub. Du kommst ja wohl
hoffentlich auch." verabschiedet er sich.
Was tust Du?
Der Mittzwanziger
entnimmt gerade dem Ausgabeschacht einen Plastikbecher, als Du auf ihn
zutrittst. Verdutzt mustert Ihr einander. Wieso benutzt dieser Mensch keinen
Porzellanbecher, fragst Du Dich, und er scheint sich zu fragen, wie Du
Dich erdreisten kannst, ihm so nahe zu treten. Nirgendwo an Deiner Kleidung
ist ein Lacoste-Krokodil zu sehen, und er entschließt sich, Dich
zu ignorieren.
Gerade entschließt Du Dich, ihn ebenfalls zu ignorieren, als es Dir
kalt den Rücken hinunterläuft: Du siehst, daß sich unter
seiner Fönfrisur zwei Tentakeln verstecken. Das ist kein Mensch, das
ist ein Bemüht Willfähriges Lebewesen, ein grausliches Alien
(4) vom Planeten Cash. Die BWLs1, wie sie kurz genannt werden, haben die
Absicht, unseren Planeten mit ihren Schleimtentakeln vollzuschleimen und
dann ganz groß Kasse zu machen.
Was tust Du?
Mit einem Kampfschrei stürzt Du Dich auf das Monster und zerwühlst
die Fönfrisur. Richtig! Am Hinterkopf findest Du einen Stöpsel,
und da Bemüht Willfährige Lebewesen nur heiße Luft im Kopf
haben, fällt das BWL in sich zusammen, als Du den Stöpsel ziehst.
Was tust Du nun?
Nun, das BWL ignoriert Dich, und Du kannst ungehindert abziehen.
Was tust Du?
Du gehst auf einen der größten Bauten im ganzen Uni-Gelände
zu. Die unterste Etage dieses Gebäudes ist überfüllt mit
Studenten. Eine Schlange zieht sich aus dem Ausgang heraus über den
halben Campus. Als Du das Gebäude betrittst, erkennst Du 6 Schlangen,
von denen 4 die Treppen heraufführen und eine an einem kleinen grünen
Häuschen endet. Die sechste Schlange ist eine Breitkopfnatter, die
dich vollständig ignoriert. In einem kleinen Glassarg ist nicht Schneewittchen
ausgestellt, sondern das, was sie vergiftet haben könnte.
Stammessen: Pizzahacksteak, Pommes, Salat ( nur aus Stielen bestehend ),
3 x Monsterbacke.
Vollwert: Überbackene Aubergine, mit grünen Nudeln, und Tofu-Tomatensauce;
Obst nach Wahl.
Wahlessen 1: Rinderbraten, Beilage nach Wahl.
Wahlessen 2: Forelle Müllerinnen Art, Beilage nach Wahl.
Müsli: graue Pampe mit einem Mandarinenscheibchen verziert.
Was tust Du?
Die Dame in dem Kabuff guckt dich fragend an und fragt: "Was wollen
Sie"?
Du antwortest:
Die Schlange bewegt sich schleppend vorwärts und nach einigen Minuten
erreichst du ein Fließband, auf dem Tabletts herankommen. Eine Angestellte
streckt erwartungsvoll ihre Hand aus.
Was tust Du?
Nach einer halben Stunde Wartezeit erblickst Du tatsächlich die Theke. Du nimmst Dir eines der beiden Wahlessen und suchst Dir unter den Beilagen jeweils das kleinste Übel aus. Hast du dich für die Forelle Müllerinnen Art entschieden, mußt Du dreimal trocken schlucken, als die Dame an der Kasse Dir den Preis nennt. Mürrisch bezahlst Du.
Dich erwarten nicht etwa frische Salate, sondern schon fertig angemachte
Salate, wie Kartoffelsalat, Eiersalat und ein Dir unbekannter Brei mit
einem Mandarinenscheibchen. Nachdem Du der Frau hinter dem Tresen gesagt
hast, welche Salate Du gerne hättest, gibt sie Dir alles auf einen
Teller und ein Brötchen dazu.
Doch halt! "Haben Sie auch eine Salatmarke?", fragt sie Dich.
Falls Du den Mut hattest, nach dem undefinierbaren Brei zu greifen, verlangt
sie nach einer Eintopfmarke. Hast Du eine?
Nachdem Du eine Stunde angestanden hast, kommst du halbverhungert an
der Theke an, siehst wie dein Vordermann sein Tablett füllt, und eine
der Angestellten sagt zu Dir: "Tut uns leid, aber Vollwert ist ausverkauft,
da müssen Sie schon früher kommen."
Inzwischen sind alle Essen bis auf Wahlessen ausverkauft. Du stellst Dich
also an der Schlange für Wahlessen an.
"Stamm nur im 5-er-Pack!" blafft Dich die Dame an. Zögernd suchst Du die 14 Dukaten und stellst Dich an der Stammessenschlange an.
Mit lakonischem Grinsen bedeutet sie Dir: "Wahlessen bezahlen Sie bitte oben an der Theke!" Du stellst dich an der Wahlessenschlange an.
"DM 3,80 bitte" sagt die Frau.
"DM 3,30 bitte" sagt die Frau, und Du machst Dich in Richtung Roy-Lichtenstein-Saal auf.
"DM 2,00, bitte" sagt die Frau.
Sie guckt dich verdutzt an, und fragt Dich: "Haben Sie denn keine Stammessenmarke?"
Die Frau fährt dich an: "Hey, ohne Marke läuft hier garnix!" Eingeschüchtert stellst du das Tablett wieder ab und überlegst.
Nun stehst Du mit deinem Tablett da und weißt leider nicht so
recht wohin mit Deiner Tasche.
Was tust Du:
Du kämpfst dich unter Einsatz von Händen, Füßen und Ellenbogen bis ans andere Ende des Eßsaales vor, läßt dich erschöpft auf einen der noch freien Plätze fallen, wünschst deinen Kommilitonen: "Mahlzeit" und streckst Deine Hände aus, um festzustellen, daß du dein Besteck vergessen hast.
Also nochmal zurück und Besteck holen.
Richtig! Genau! Du könntest dir gleich noch Besteck mitnehmen. Nach langem Kampf kommst Du hinten bei den Biologentischen an, setzt diÕ nieder, wünschst den anderen Mahlzeit und beginnst zu essen.
Gerade,
als Du beherzt zulangen möchtest, stellst Du fest, daß sich
in Deinem Essen etwas bewegt. "Bring uns zu Deinem Anführer",
piepst eine Stimme auf Deinem Teller.
Tatsächlich, in Deinem Essen haben sich Kulturen dermaßen hoch
entwickelt, daß sie nun das Wahlrecht beantragen wollen. Angewidert
erstickst Du den Zwergenaufstand mit Deiner Gabel im Keim, was Deine Kommilitonen
älteren Semesters mit einem empörten Aufschrei quittieren. Sie
stürzen sich über Deinen Teller, um zu retten, was noch zu retten
ist und möglichst viel für gentechnische Untersuchungen aufzubewahren.
Als sie sich wieder etwas beruhigt haben, setzen die anderen ihre Mahlzeit fort, während Du hungrig auf Deinen leergeräuberten Teller guckst. Du verabschiedest Dich von Deinen Kommilitonen, natürlich nicht, ohne Dich zuvor noch über die anstehenden nächtlichen Aktivitäten informiert zu haben und liest.
Der ohrenbetäubende Lärm, der Deinen Kopf zu sprengen scheint,
entpuppt sich nicht als Invasion grünköpfiger Molekel vom Mars,
sondern als das Läuten Deines Weckers.
Nach einem Pariser Frühstück (schwarzer Kaffee und Zigaretten)
quälst Du Dich in die Uni. Dunkel steigt in Dir die Erinnerung auf,
daß Du Dich um 0900 s.t. in Raum 26.11.U1.14 einzufinden hast.
Vor Dir öffnet sich ein Gang. Du folgst ihm und endest an einer
Kreuzung.
Rechts biegt ein Gang ab, der mit dem Schild "Zoologie II" versehen
ist, links geht es zur "Geobotanik VII".
Nach wenigen Metern endet der Gang. Dieses Mal steht rechts "Humangenetik"
und links "Ontologie".
Wähle eine Richtung:
Nach wenigen Metern erreichst Du erneut eine Kreuzung.
Nach wenigen Metern erreichst Du erneut eine Kreuzung.
Der Weg nach Norden ist Dir versperrt, aber
Üble Gestalten schicken Dir aus dem Halbdunkel ein Zähnefletschen
entgegen, das nur mit viel Wohlwollen als Lächeln interpretiert werden
kann. "Was willst Du hier?" knurrt eine finstere Stimme. "Äääh,
eigentlich wollte ich nur zum Botanikpraktikum." stotterst Du. Es
folgt ein eisiges Schweigen, das urplötzlich durch ein leises "KLICK"
unterbrochen wird. Geblendet schließt Du die Augen, als plötzlich
Licht aufflammt. Als Du Dich an die Helligkeit gewöhnt hast und zu
blinzeln wagst, bist Du schwer überrascht:
Bei Licht betrachtet entpuppt sich die Höhle als der Fachschaftsraum,
und die dunklen Gestalten sind nicht nur richtige, sondern auch nette Menschen.
Während Du den Weg erklärt bekommst, bietet Dir einer der Anwesenden,
Dein Tutor, einen Kaffee an, den Du allerdings ablehnst. Eilig hastet Du
den Gang hinunter direkt zu
Du öffnest die Tür zu Raum 26.11.U1.14 und ein gleißender
Lichtschein strahlt Dir entgegen. Du weißt: Hier bist Du richtig!
Du wirfst Dich in Deinen weißen Kittel und läßt Dich auf
einem Laborstuhl nieder. Als Belohnung für Deinen erfüllten Auftrag
nimmst Du ein Mikroskop aus dem Schrank und baust es vor Dir auf. Die Bücher
legst Du daneben. Dein Herr, Professor X, greift sich den Nultsch/Grahle,
blättert darin und haut ihn Dir dann um die Ohren. "Du Säftel!"
herrscht er Dich an, "Du hast Dir eine alte Auflage verkaufen lassen!".
Wer hat eigentlich gesagt,
daß Biologen immer Erfolg haben?
NehmtÕs nicht so schwer! Ist nicht bösÕ gemeint.